Welches Yoga
passt zu mir?

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Welches Yoga passt zu mir?

Wir kommen alle mit verschieden Voraussetzungen zum Yoga. Manche haben andere Sportarten, Tanz oder Bewegungskünste mit sich, andere wiederum bringen ihre Verletzungen, den Verschleiß durch Arbeit und Alltag oder auch einfach nur eine Weile der Bewegungslosigkeit mit in die Yogapraxis.

Sind die Begriffe hilfreich?

Hatha, Vinyasa, Faszien, Flow, Yin, Power, Anusara ...
Welches Yoga passt denn zu mir?
Was bedeuten all diese Begriffe?
Wieso denn Sanskrit und dann noch obendrein mit Englisch vermischt?

Hatha, Vinyasa, Faszien, Flow, Yin, Power, Anusara...

Ich stimme zu, die Bezeichnungen der Yogawelt sind nicht immer so selbsterklärend wie man es sich wünschen würde. Ich gebe hier deshalb eine kleine Orientierungshilfe und lade Sie außerdem herzlich ein, mich zu kontaktieren, um den Inhalt der Kurse genauer erklärt zu bekommen.

Das Sanskrit kommt aus der jahrtausendealten indischen Yogatradition. Es ist genauso geläufig und füllt dieselbe Funktion aus wie das Latein in der Medizinwissenschaft.

Und ja, in unserer globalisierten Welt steht das Englische schon immer an erster Stelle wenn es ans professionelle Fachsimpeln geht.

Wenn man sich eine Weile mit Yoga beschäftigt und verschiedene Stile ausprobiert, bekommt man ein klareres Bild davon, was die Begriffe andeuten.
Tatsächlich ist es wichtig, verschiedene Yogastile zu probieren, nicht nur hier in Staufen, sondern auf der ganzen Welt!

Mein Angebot integriert Methoden aus verschieden Yogastilen und die Klassen sind durchaus unterschiedlich.
Es lohnt sich, verschiedene Aspekte in das individuelle Training einzufügen und einmal an allen Stunden teilzunehmen, um ein ausgewogenes eigenes Yoga-Programm für zu Hause gestalten zu können.

Viel Spaß bei der Lektüre und vor allem beim Üben!
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Hatha Yoga der Ursprung...

Die Tradition des Hatha Yoga betont den statischen Teil der Praxis, das Halten einer Körperstellung (Asana), um diese durch Atmung und Aufmerksamkeit zu vertiefen. Dadurch werden Flexibilität, Ausdauer, Stabilität und Kraft erweitert. Nach jeder Asana folgt eine Entspannung und dann eine komplementäre, ausgleichende Körperstellung..

Fließende Übergänge geben flüssige Energie

Flow Yoga betont die Vertiefung, eine besondere Art von Aufmerksamkeit, die durch das Aufgehen in die Tätigkeit entsteht. Der Praktizierende lernt dadurch auch, sich seiner täglich variierenden Grundenergie anzupassen, die Eigendosierung feiner und feiner einzustellen, um genau das zu tun, was gerade jetzt möglich ist.

Seit einigen Jahren unterscheidet man zwischen Yin und Yang-orientierten Yogastilen.

Kraft durch Rhythmus

Vinyasa Yoga. Ursprünglich bedeutet Vinyasa „auf spezielle Weise platzieren“. Im heutigen Yoga bezeichnet man damit auch den Übergang von einer Asana zur anderen, die Reihenfolge, die Sequenz der Körperstellungen.

In einer Vinyasa ist der Ablauf beschleunigt und die Asanas werden für einige Atemzüge gehalten. Die Übergänge ermöglichen das genaue Ausrichten des Körpers, so dass die folgende Asana anatomisch korrekt aufgebaut werden kann.
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Die große innere Weite durch Stille gestalten

Im Yin Yoga betont man die Dehnung, die nur durch das Einwirken der Schwerkraft ausgeführt wird und das Loslassen von Spannungen. Die Asanas werden sehr lange gehalten und mit Atmung vertieft, so dass der Körper mit der Zeit mehr und mehr nachgibt.
Yang-orientierte Yogastile sind dynamischer, bauen Muskelstärke und Kraft auf.
Für eine innere Balance lohnt es sich, beide Richtungen zu praktizieren.

Long Slow Deep

Montags 18:00 - 19:30
und 19:45 - 21:15


Yoga und Faszientraining. Diese Stunde zeigt und erklärt grundlegende Yogatechniken und ist als einführende Unterrichtsserie besonders für Einsteiger und Wiedereinsteiger geeignet.

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Body Strength Vinyasa Yoga

Dienstags 10:00 - 11:30

Diese Klasse ist geeignet für Geübte oder Teilnehmer, die durch Sport, Tanz und andere Körperdisziplinen bereits etwas Kondition und Beweglichkeit erreicht haben.

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Mittwoch Spezial - Hals, Nacken, Schultern

Mittwochs 19:00 - 20:30

Die Mittwochsklassen haben immer eine Spezialthematik. Über ein paar Wochen werden besondere Asanas unter die Lupe genommen, anatomisch konsequent geübt und vertieft.

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